| Seit 16 Jahren baut Heinz Otto an einem Flugzeug |
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Aktualisierung 24.02.2007: Bilder von 1. Motorlauf 09/06 und Abnahme 10/06 Schon als Kind faszinierten ihn Flugzeuge. Mit 14 Jahren begann Heinz Otto zu fliegen. „Ich wollte Ingenieur werden und selbst Flugzeuge bauen“, erzählt er. Doch der Krieg machte ihm einen Strich in die Rechnung — Otto fing bei Volkswagen an und entwickelte Fahrzeuge. Doch das Herz schlug unaufhörlich flurs Fliegen. Seit 1971 ist Otto Mitglied im Aero-Club. Und als er mit 58 Jahren pensionierte wurde, begann er seine Traum wahr werden zu lassen. „Ich habe konstruiert, berechnet und gebaut.“ Zwei Studienarbeiten ließ er an der Universität machen. Erst arbeitete er am Schreibtisch, später in der eigenen Garage und mittlerweile steht die Eigenkonstruktion in der Aero-Club Werkstatt. Mit akribischer Sorgfalt tüftelt Otto zwei Mal die Woche an seinem Motorsegler. „Besonders schwer war es, das Material zu bekommen.“ Nach 16 Jahren stehen nun endlich die ersten Tests am Boden an. Doch damit der Flieger vielleicht noch in diesem Jahr in die Lüfte steigt, muss Otto einen großer bürokratischen Aufwand überwinden - das Luftfahrt-Bundesamt muss die Konstruktion genehmigen. Heinz Otto jedenfalls wünscht sich nichts mehr, als in seinem eigenen Flieger zu sitzen. „Einen Namen habe ich auch schon - Daidalos“ - benannt nach dem genialen griechischen Baumeister und Erfinder. (Wolfsburger Allgemeine Zeitung, 17.08.2006)
.... und hier Bilder von 1. Motorlauf 9/06 und Abnahme 10/06 Verwandte Inhalte: |
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