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Wetter Info

Das Wetter heute
Sunrise 06:20 Sunset 16:42
Saisonausklang in Rinteln
rinteln-6402.jpgBeeindruckende Flüge erlebten Ronald, Klaus-Peter, Sebastian, Ernst, Reinhold und Eike in der alljährlichen Hangflugwoche in Rinteln.

Bei fast 70km/h Wind strichen die Wolken seelenruhig unter uns weg. Diese traumhafte Optik in der Welle entschädigte für so manches bescheidene Wetter der vergangenen Saison.
 
 
Ursprünglich hatten wir uns am Samstag verabredet, was aus verschiedenen Gründen kurzfristig auf Sonntag verschoben wurde. Vorreiter waren in diesem Jahr Klaus Peter und Sebastian, die mit dem Duo am Haken als erste ankamen. Wie in jedem Jahr gaben die Stüder und die Bremer sich die Klinke in die Hand. Erstmals mit dabei war eine Jugendgruppe aus Cloppenburg. Von den Bremern blieben in der darauf folgende Woche nur zwei, darunter Martin mit seiner DG400. Er spielte in den kommenden Tagen den Schnupperflieger für uns. Mit seiner Erfahrung in der Gegend, er führt übrigens über jeden Wellentag Buch, weiß er ganz genau wie der Wind aus welcher Richtung und in welcher Stärke wehen muss, damit sich eine Welle bilden kann. Richtig los ging es also am Montag. Gegen Mittag waren alle in der Luft. Zu unser aller Erstaunen musste Reinhold nicht lange überredet werden und das hat sich gelohnt. Mit einer Höhe an der Grenze zum Luftraum Charlie machte er sich hinter Martin in Richtung Hameln auf und landete als vorletzter nach einem schönen, ausgedehnten Flug in seiner DG300 wieder in Rinteln.

rinteln-6391.jpgAm zweiten Tag ging die Welle immerhin noch auf 1800 m, belohnte uns alle aber mit einer atemberaubenden Wolkenlandschaft, die unter uns hinweg glitt. Vom letzten Flugtag hat Ronald auf unsere Spartenversammlung bereits berichtet. Ihm gelang das Kunststück Welle, Thermik und Hangflug in einem einzigen Flug zu machen. Währenddessen kämpfte Eike über eineinhalb Stunden am Ith, um den Sprung zurück zu schaffen. Der ging an diesem Tag mit zu viel Südkomponente nicht allzu gut. Nach mehreren Anläufen machte er sich gleich noch auf zum Deister der zwar flacher aber genauso ausgerichtet ist wie das Wiehengebirge. Nach dem Kampf am Ith fehlte aber der Mut, um ihn aus zu probieren. Deshalb ging es relativ flott durch das Lee zurück an den sicheren Hang.

Der soll auch nächstes Jahr wieder geschruppt werden, dann zählen wir auf euch alle!
 
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